Straßburger Attentäter erschossen

Der Attentäter von Straßburg wurde nach einer 2-tägigen Verfolgungsjagd erschossen

Nach der 2-tägigen Fahndung nach dem Straßburg-Attentäter Chérif Chekatt (29) wurde der Mann von der Polizei in Frankreich tödlich erschossen. Das teils der Innenminister Frankreichs mit.

Chekatt brachte 3 Menschen um. 13 weitere wurden verletzt, ein Journalist von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Vorher büßte der Attentäter insgesamt 5 Jahre in Haft ein, auch in Deutschland bevor der nach Frankreich abgeschoben wurde.

Jetzt soll die Polizei ihn erschossen haben, was der frankzösische Innenminister und REM-Parteivorsitzender Christophe Castaner bestätigt hat. Chekatt soll das Feuer eröffnet haben, was zur Folge hatte, dass der Täter von der Polizei erschossen wurde. Ein Sonderkommando war in Straßburg beteiligt. Die Bundesanwaltschaft wollte ein Verfahren gegen den Straßburg-Attentäter einleiten, weil Deutsche traumatisiert wurden.

Quellen

Alle Quellen wurden am 13.12.2018 abgerufen.

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